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AutorRené
Ist es gesund oder ungesund wenn man krank trainieren gehen will
Fitness
15. Februar 2018
132 Mal geteilt
15,9k Aufrufe

Krank trainieren gehen: Wann ist es gesund oder ungesund?

Regelmäßiges Training ist einer der besten Wege, um deinen Körper und Geist gesund und leistungsfähig zu halten [1,2].
 
Während es keinerlei Zweifel daran gibt, dass Training deine Gesundheit und Leistungsfähigkeit positiv beeinflusst, machen sich viele Sportler und Athleten Gedanken darüber, ob es ungesund ist, trainieren zu gehen wenn man eigentlich krank oder angeschlagen ist.
 
Die Antwort auf diese Frage ist alles andere als eindeutig und es hängt von vielen Faktoren ab, ob es gesund oder ungesund ist, krank trainieren zu gehen. Als Vergleich findest du hier die Antwort auf die Frage, mit welcher Intensität und wie oft du normalerweise trainieren gehen solltest.
 
Dieser Artikel erklärt dir, warum es manchmal gesund sein kann, trotz Krankheit trainieren zu gehen und wann du dich besser ausruhen und ein paar leichte Eigengewichtsübungen zuhause machen solltest.
 

Ist es gesund, krank trainieren zu gehen?

Ist es gesund, krank trainieren zu gehen?
 
Wenn du krank bist ist es das Wichtigste, möglichst schnell wieder gesund zu werden. Dabei ist es manchmal alles andere als einfach zu sagen ab wann und mit welcher Krankheit man trainieren gehen sollte.
 
Training ist eine positive Gewohnheit und es ist völlig verständlich, dass du damit weitermachen willst, auch wenn du dich ein wenig krank fühlen solltest.
 
Diese Einstellung ist verständlich und in manchen Situationen macht es sogar Sinn, mit Symptomen einer leichten Erkältung wie einer verstopften Nase oder Kopfschmerzen trainieren zu gehen [3].
 
Viele Experten verwenden in solchen Fällen die “Über dem Hals”-Technik um zu entscheiden, ob ihre Patienten trotz Krankheit trainieren können.
 
Daher gibt es einige Symptome (unter deinem Hals) die ganz klar darauf hinweisen, dass du lieber zuhause bleiben und dich ausruhen solltest. Wenn du beispielsweise Übelkeit, Durchfall, starken Husten, Fieber oder Gliederschmerzen verspürst, solltest du auf keinen Fall ins Fitnesstudio gehen oder Sport machen.

ZusammenfassungEinige Experten verwenden die sogenannte “Über dem Hals”-Technik um festzustellen, ob ihre Patienten trotz Krankheit trainieren gehen können. Diese Theorie besagt, dass du mit Symptomen die du über dem Hals spürst, trainieren kannst.

Training vermeidenWann solltest du nicht trainieren gehen?

Während ein normales Training mit leichten Ohrenschmerzen oder einer leichten Erkältung grundsätzlich ungefährlich ist, empfehlen wir dir dich zuhause zu erholen, wenn du folgende Symptome haben solltest.
 
Mit diesen Symptomen können vor allem intensive Workouts wie Crossfit wirklich ungesund sein und den Heilungsprozess verlangsamen.
 

Produktiver Husten

Gelegentlicher Husten ist eine ganz normale Reaktion des Körpers auf Fremdkörper oder Flüssigkeiten die in deine Atemwege gelangt sind. Diese Art des Hustens ist völlig unproblematisch.
 
Dahingegen kann regelmäßiger und produktiver Husten ein Anzeichen dafür sein, dass du dir eine Atemwegsinfektion in Form einer Erkältung, Grippe oder Lungenentzündung zugezogen hast.
 
Beide Arten von Husten wirken sich negativ auf deine Trainingsleistung aus, aber gerade die zweite, regelmäßige und produktive Form von Husten kann zum Problem werden, wenn du trotz dieser Atemprobleme ins Trainings gehst.
 
Produktiver Husten der Schleim und Speichel nach oben befördert geht meist mit einer ernsthaften Infektion deiner Atemwege einher. Beim Auftreten von starkem Husten solltest du unbedingt einen Doktor aufsuchen [4].
 
Außerdem bist du mit starkem und produktivem Husten sehr ansteckend. Daher gefährdest du auch andere Sportler und Athleten im Fitnessstudio, indem du sie deinen Viren und Bakterien aussetzt. Daher solltest du in einem solchen Fall lieber zuhause bleiben.
 

Magenprobleme

Bakterien oder Viren die Symptome in deinem Magen-Darm-Bereich hervorrufen machen es in den meisten Fällen fast unmöglich, trainieren zu können.
 
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen oder Magenkrämpfe sind jene Symptome bei denen du unter keinen Umständen in ein Fitnessstudio gehen oder draußen Sport machen solltest.
 
Während Durchfall und Erbrechen zur Dehydration deines Körpers führen [5], erhöht die Müdigkeit die mit diesen Krankheiten einhergeht die Verletzungsgefahr während des Training enorm.
 
Zusätzlich sind diese Krankheiten überdurchschnittlich ansteckend, wodurch du durch einen Besuch im Fitnesstudio andere Sportler anstecken und gefährden wirst [6].
 
Bei Magenproblemen ist es meist die beste Entscheidung, zuhause zu bleiben, sich zu entspannen und je nach Zustand ein paar Dehnübungen zu machen.
 

Grippesymptome

Mit Grippesymptomen solltest du nicht trainieren gehen
 
Die Grippe ist eine ansteckende Krankheit die unter anderem deine Atemwege angreift und dich für einige Wochen komplett flachlegen kann.
 
Je nach Stärke der Grippe spricht man von einer leichten oder einer schweren Grippe. In einigen Fällen kann eine Grippe sogar dazu führen, dass Menschen sterben [7].
 
Die gängigsten Symptome der Grippe sind Halsschmerzen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Fieber, Husten oder eine verstopfte Nase.
 
Bei den meisten Menschen dauert es in der Regel zwei bis drei Wochen, bis sie ihre Grippe überwunden haben. Wenn du im Laufe dieser Zeit trainieren gehst, kann das jedoch dazu führen, dass du insgesamt länger brauchst um wieder gesund zu werden.
 
Das hat damit zu tun, dass Workouts mit hoher Intensität wie HIIT oder Sprinttraining dazu führen, dass dein Immunsystem für einen kurzen Zeitraum geschwächt wird. Innerhalb dieses Fensters können sich die Viren und Bakterien in deinem Körper wieder ausbreiten [8].
 
Grippeviren können über die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen werden. Das bedeutet, dass sich die Viren in deinem Umfeld verteilen können, wenn du niest, redest oder hustest.
 
Im Falle einer Grippe ist es daher die beste Entscheidung, Training und übermäßige Anstrengung zu vermeiden und sich mit Wegen und Dingen zu beschäftigen, die dich wieder gesund werden lassen.
 

Fieber

Deine normale Körpertemperatur liegt bei circa 37 °C. Alles was um 2 bis 3 °C darüber liegt wird als Fieber bezeichnet. Fieber kann von vielen Dingen ausgelöst werden — mitunter von Bakterien und Viren [9,10].
 
Während dein Körper fiebert solltest du jegliches Training vermeiden, denn dadurch kann dein Körper dehydrieren und die Symptome deiner Krankheit werden sich merklich verschlimmern.
 
Zusätzlich verspüren Personen die an Fieber leiden meist ohnehin keine Motivation auf Training. Dies liegt mitunter daran, dass Fieber zu Müdigkeit, Muskelschmerzen und Appetitlosigkeit führt.
 
Fieber führt außerdem dazu, dass deine Kraft, Kraftausdauer sowie deine Koordination verringert wird. Dadurch erhöht sich das Risiko einer Trainingsverletzung [11].
 
Wenn du eine erhöhte Körpertemperatur feststellst, solltest du zuhause bleiben, viel trinken, deinem Körper Ruhe gönnen und warten bis du wieder fit bist.
 

Training in OrdnungWann kannst du trainiern gehen?

Training mit den folgenden Symptomen ist weitestgehend sicher. Wenn du trotzdem auf Nummer sicher gehen willst, solltest du vor dem Training mit einem Arzt sprechen und dich von ihm über mögliche Risiken beraten lassen.
 
In den meisten Fällen reicht es jedoch aus, auf den eigenen Körper zu hören und dann selbst zu entscheiden, ob man trainieren geht oder ob man doch lieber zuhause bleibt.
 

Ohrenschmerzen

Mit Ohrenschmerzen kann man in den meisten Fällen ohne Probleme trainieren gehen
 
Während Ohrenschmerzen bei Kinder in erster Linie durch Entzündungen ausgelöst werden können, ist das bei Erwachsenen nicht der Fall.
 
Bei ihnen werden Ohrenschmerzen meist durch Schmerzherde in einer anderen Region wie beispielsweise dem Hals oder den Atemwegen ausgelöst.
 
Dieser Schmerz überträgt sich dann in die Ohren, wo er letztendlich spürbar ist. Dabei spricht man von sogenanntem “übertragenem Schmerz” [12].
 
So lange deine Balance nicht negativ beeinflusst wird und die Ohrenschmerzen nicht durch eine Entzündung des entsprechenden Gewebes entstanden sind, ist es generell sicher, mit leichten Schmerzen in den Ohren trainieren zu gehen. Gehe daher auf Nummer sicher und frage einen Arzt, ob dies bei dir der Fall ist [13].
 
Dennoch können Ohrenschmerzen sehr unangenehm werden und für ein Druckgefühl in deinem Kopf verantwortlich sein. Daher solltest du wenn du trotz Schmerzen trainieren gehst sicher stellen, dass die Übungen keinen zu großen Druck auf deinen Kopf auswirken.
 

Verstopfte Nase

Eine verstopfte Nase kann unangenehm sein und in einigen Fällen auch mit anderen Symptomen wie Fieber, Husten oder Atemwegsbeschwerden einhergehen. In diesen Fällen solltest du dir einige Tage ohne Training oder Sport gönnen.
 
Wenn dies nicht der Fall ist und du lediglich eine verstopfte Nase hast ist es in der Regel mit geringen Risiken verbunden, ins Fitnessstudio oder Laufen zu gehen.
 
Tatsächlich kann dir leichtes und lockeres Training sogar dabei helfen, wieder eine freie Nase zu bekommen, indem es dir dabei hilft, wieder besser atmen zu können [14].
 
Am besten du findest selbst heraus ob es eine gute Idee ist, trotz verstopfter Nase trainieren zu gehen, indem du eine kleine Runden laufen gehst oder ein paar Übungen in deinem Wohnzimmer machst. Höre auf deinen Körper und passe dein Training entsprechend an.
 
Wenn du trotz einer verstopften Nase trainieren gehst, solltest du darauf achten, dass du von dir benutzte Geräte gründlich reinigst und desinfizierst. Dadurch vermeidest du es, andere Sportler anzustecken.
 

Leichte Erkältung

Unter einer leichten Erkältung versteht man in der Regel eine minimale Entzündung deiner Nase sowie deines Halses. Die meisten Menschen verspüren in diesem Fall Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase, Schnupfen und leichten Husten [15].
 
Menschen die an einer leichten Erkältung leiden verspüren meist gar keine Motivation und keinen Antrieb, um ins Training gehen zu können. In diesem Fall solltest du auch davon absehen und warten, bis du wieder gesund bist.
 
Wenn du dich jedoch bereits wieder energiegeladen fühlst, obwohl du noch einge Symptome einer leichten Erkältung aufweist, dann kannst du generell trainieren gehen. Achte jedoch darauf, dass du nicht mit voller Intensität und Dauer trainierst.
 
Bitte beachte außerdem, dass auch eine fast auskurierte Erkältung noch ansteckend sein kann. Daher solltest du vor allem auf Hygiene und einen angemessenen Umgang mit anderen, gesunden Sportlern achten. Wasche deine Hände, und halte die die Hand vor den Mund wenn du husten oder niesen musst [16].
 

Leichte Halsschmerzen

Die Frage, ob man mit leichten Halsschmerzen trainieren gehen kann oder sollte ist nicht einfach zu beantworten. Je nach Krankheitsverlauf oder zusätzlichen Symptomen sollte man eher pausieren oder leicht trainieren.
 
Sollten deine Halsschmerzen mit Fieber, starkem Husten oder Schwierigkeiten beim Schlucken einhergehen, solltest du dich lieber ausruhen und schauen, dass du wieder gesund wirst.
 
Auf der anderen Seite kannst du jedoch problemlos trainieren, wenn deine Halsschmerzen von einer Allergie oder einer leichten Erkältung ausgelöst wurden.
 
Du kannst ebenso die Intensität deiner Workouts reduzieren, wenn du zusätzlich andere Symptome wie leichte Erschöpfung oder eine verstopfte Nase spüren kannst.
 
Wichtig ist, Hygiene ernst zu nehmen sowie vor, während und nach dem Training ausreichend Wasser zu trinken. Dadurch werden sich auch deine Halsschmerzen verbessern.
 

Ab wann kann man wieder normal bzw. mit voller Intensität trainieren gehen?

Viele Sportler und Athleten haben nach einer Krankheit Angst, wieder mit voller Intensität zu trainieren oder sie sind sich nicht sicher, ab welchem Punkt sie wieder mit regelmäßigen und intensiven Workouts beginnen können oder sollen.
 
Wichtig dabei ist, dass du deinen Körper im Falle einer mittleren bis schweren Krankheit wieder vollständig regenerieren lässt. Auch wenn das bedeutet, dass du für einen längeren Zeitraum nicht trainieren kannst, ist es die schlauere Entscheidung. Die Gefahr erneut krank zu werden ist einfach zu hoch.
 
Die meisten Menschen haben dabei jedoch Angst, in der Pause beziehungsweise der Erholungsphase Muskeln abzubauen. Das ist in der Regel jedoch nicht der Fall.
 
Der menschliche Körper beginnt Studien zufolge erst nach drei bis vier Wochen damit, Muskelmasse wirklich abzubauen. Deine Kraft verringert sich zwar schon nach circa 10 Tagen, aber sie wird nach dem Trainingsstart genauso schnell wieder zurückkommen [17,18].
 
Ein guter Anhaltspunkt ist, einfach auf deinen Körper zu hören. Wenn du spürst, dass die schlimmsten Symptome nach und nach verschwinden, kannst du langsam wieder in deine normale Trainingsroutine übergehen.
 
Dabei ist es ganz normal, dass sich dein Körper gerade am Anfang schwach fühlen wird. Passe die Intensität deiner Workouts bitte an dieses Gefühl an und stelle sicher, dass du nicht zu hart trainierst.
 
Nur weil es in manchen Fällen Sinn macht, trotz leichter Symptome zu trainieren bedeutet das nicht, dass du 100 Prozent geben musst. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, ob dein Körper ausreichend erholt ist, solltest du einen Arzt um Rat bitten.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt den du beachten solltest ist, dass du auch dann wenn du dich schon besser fühlst immernoch ansteckend bist. Gehe daher auf Nummer sicher und halte dich an die Grundregeln der Hygiene [19].
 

ZusammenfassungUnter dem Strich

Wenn du Symptome wie Fieber, eine starke Grippe, Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall oder produktiven Husten spürst, solltest du deinem Körper ein paar Tage oder Wochen geben, um sich vollständig erholen zu können.
 
Solltest du hingegen dazu jedoch lediglich Symptome einer leichten Erkältung, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen oder eine verstopfte Nase verspüren und dich allgemein relativ gut fühlen, kannst du langsam und mit einer niedrigen Intensität wieder mit dem Training beginnen.
 
Wichtig ist, dass du darauf achtest wie sich dein Körper anfühlt und sicher stellst, dass du im Fitnessstudio oder im Laufe des Trainings keine anderen Sportler und Kollegen ansteckst. Ansonsten steht einem leichten Workout auch dann nichts im Wege, wenn du erst vor kurzem krank gewesen bist.
 

Über den Autor

Hi, mein Name ist René und ich bin Teil des Riseon-Teams. Ich bin seit mehr als 13 Jahren zertifizierter CrossFit-Trainer und ich unterstütze Sportler und Athlethen auf ihrem Weg zu mehr Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit.

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