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AutorRené
Diese Lebensprinzipien lernst du nur im Profisport
Fitness
14. Februar 2018
28 Mal geteilt
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10 Lebensprinzipien, die du im Profisport lernen kannst

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10 Lebensprinzipien, die du im Profisport lernen kannst
3 Bewertung(en): 4.7 Sterne

Der Leistungssport ist eine hervorragende Schule für das gesamte Leben! Man muss lernen mit Niederlagen richtig umzugehen, nach Siegen genauso hart weiterzuarbeiten, sich mit schlechten Bedingungen anfreunden und trotzdem eine lockere Mentalität behalten zu können.
 
Da bei weitem nicht jeder die Möglichkeit hat, einen Sport professionell zu betreiben, habe ich hier die 10 wichtigsten Lektionen aus meiner Zeit im Deutschen Skiverband zusammengefasst:
 

1) Ohne Fleiß, kein Preis

Wer nicht bereit ist hart, an sich und seinen Aufgaben zu arbeiten, wird in keinem Bereich erfolgreich werden. Weder im Sport, noch im Berufsleben oder mit einem eigenen Unternehmen.
 
Du musst Dein Ziel im Hinterkopf behalten und lernen Dich zu motivieren. Erfolgreiche Menschen bringen im Laufe der Zeit viele Opfer. Sie stehen sehr früh auf, verzichten auf einen Teil ihrer Freizeit, gehen Risiken ein und arbeiten hart. Eine fleißige Arbeitshaltung ist hierfür eine Grundvoraussetzung.
 
Auch im Spitzensport finden sich an der Spitze der Weltrangliste oder auf den ersten Plätzen meist die Personen, die bereit waren am fleißigsten zu arbeiten!
 

2) Harte Arbeit schlägt Talent, wenn Talent nicht hart arbeitet

Harte Arbeit ist eines der Lebensprinzipien die du im Leistungssport lernen kannst
 
Im Skisport war es interessant über die Jahre zu beobachten wie einige Athleten im Laufe ihrer Entwicklung stetig langsamer und manche immer schneller wurden.
 
Es gab Sportler, die im Alter von 15 bis 20 Jahren ihren Konkurrenten körperlich deutlich voraus waren oder eine gewisse Portion Talent mitbrachten. Natürlich waren sie am Anfang auch sehr erfolgreich, aber desto härter die anderen arbeiteten, desto weniger Vorsprung hatten sie.
 
Ein Teil dieser Frühentwickler war im Laufe der Zeit aber nicht bereit hart an sich zu arbeiten, um an der Spitze zu bleiben, also hat es nicht lang gedauert, bis sie von neuen, schnelleren und besser trainierten Athleten an der Spitze abgelöst wurden.
 

3) Vorbereitung ist alles

Im Skisport sagt man: „Ein Skifahrer wird im Sommer gemacht“.
 
Vollkommen richtig, denn desto trainierter, athletischer und stärker ein Athlet in den Winter startet, desto schneller wird er im Laufe der Saison auch werden — vorausgesetzt er kann die Kraft technisch umsetzen.
 
Auch im Winter zählt vor den Rennen die Vorbereitung. Die Ski richtig herzurichten, sich das richtige Mindset anzueignen, den Lauf zu besichtigen und auswendig zu können, zu visualisieren. All das gehört zur Vorbereitung eines Skifahrers und ohne dieses Ritual wird er ziemlich sicher nicht erfolgreich werden.
 

4) Dein Mindset entscheidet über Sieg oder Niederlage

Im Leistungssport entscheidet meist der mentale Zustand über Sieg oder Niederlage. Der Sportler braucht das uneingeschränkte Verlangen ein Tor zu schießen, schnell zu sein, den Gegner zu besiegen und irgendwann einmal ganz oben an der Spitze zu stehen.
 
Jeder Athlet bei uns im Team hatte im Training oder bei Rennen Tage, an denen er unglaublich gut und Tage, an denen er weniger gut Ski gefahren ist. Entscheidend war hier nicht die Fitness oder die Technik, sondern allein das Mindset des Sportlers am jeweiligen Tag.
 
Die Kunst besteht also darin, die richtige Mentalität zu finden und in der Lage zu sein, sich vor dem Start dementsprechend einzustimmen. Profis wissen, welche Bedeutung dieses Ritual vor dem Start hat!
 

5) Schlechte Bedingungen sind keine Ausrede

Mit schlechten Bedingungen muss sich ein Sportler abfinden. Man kann, beim Skifahren zum Beispiel, das Wetter, die Piste oder den Lauf nicht ändern!
 
Mein ehemaliger Trainer sah in schlechten Bedingungen eine Chance, sich gegenüber den anderen Athleten einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen.
 
Man musste sich mit den schlechten Bedingungen anfreunden und es schaffen trotz Schneefall, Wind oder Regen motiviert zu bleiben. Wenn einem das gelingen konnte, konnte ein solches Rennen eine perfekte Chance sein, um auf die vorderen Plätzen zu fahren.
 
Auch im täglichen Leben ist eine solche Mentalität sehr hilfreich!
 

6) Wenn du denkst es geht nicht mehr geht es noch lange

Irgendwann kommt als Leistungssportler der Punkt, an dem man denkt, es geht nicht mehr. Im Laufe der Reha nach einer Verletzung zum Beispiel kommen Phasen, in denen man sich denkt, dass man es nie wieder an die Spitze schaffen kann.
 
Gerade hier ist es wichtig einen starken Glauben an sich selbst zu entwickeln, um diese Zeiten zu überstehen, weiter zu arbeiten und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wer einen entsprechenden Willen hat, wird immer einen Weg finden!
 

7) Nach Niederlagen wieder aufstehen

Jeder Sportler hat im Laufe seiner Karriere Phasen, in denen es eher weniger gut, beziehungsweise beschissen läuft.. Es geht nicht immer nur nach oben. Wer von Gipfel zu Gipfel will muss wohl oder übel den Weg über das Tal nehmen.
 
Was einen erfolgreichen Sportler ausmacht, ist die Mentalität, nach Niederlagen wieder aufzustehen, weiterzumachen und noch härter weiter zu arbeiten — immer mit dem Ziel vor Augen wieder an der Spitze zu stehen.
 
Nahezu alle Athleten im Profisport besitzen die Fähigkeit und haben ihr einen Großteil ihres nachhaltigen Erfolges zu verdanken.
 
„It ain´t about how hard you hit.. It´s about how hard you can get hit and keep moving, how much you can take and keep moving forward“ — Rocky
 

8) Harte Arbeit zahlt sich immer aus

Egal wo, egal was, egal wie, egal wann! Harte Arbeit zahlt sich immer aus!
 
Völlig gleich ob im Sport oder im Berufsleben, es sind meist jene Menschen erfolgreich, die Herausforderungen und Aufgeben mit der richtigen Arbeitshaltung begegnen.
 
Wer in seinem Bereich an die Spitze will, muss sich laut der 10.000 Stunden-Regel, wie der Name schon vermuten lässt, 10.000 Stunden mit dem entsprechenden Thema beschäftigen, üben und trainieren.
 
Das ist eine lange Zeit und nur mit Selbstdisziplin und harter Arbeit zu erreichen.
 

9) Man muss seinen eigenen Weg gehen

Auch im Leistungssport gilt folgender Satz: „Wenn Du das tust, was alle anderen tun, wirst Du das erreichen, was alle anderen erreichen.“
 
Sobald wir einen Blick auf die Masse der Breitensportler legen, fällt schnell auf, dass erfolgreiche Menschen sich nicht auf dem Level aufhalten wollen, auf dem alle anderen sind.
 
Sie haben ihren eigenen Weg gefunden. Wenn alle anderen vom Training heim gehen sind sie es, die sich noch eine halbe Stunde aufs Fahrrad setzen oder noch ein paar Übungen im Kraftraum erledigen.
 
Sie setzen sich überlegt in gewissen Bereichen von der Masse ab, immer mit dem Hintergedanken einen Schritt weiter zu kommen und ihr Ziel schneller zu erreichen.
 

10) Umgib dich immer mit besseren Personen/Athleten

Jemand, der im Skisport immer nur mit Leuten trainiert, die etwas jünger und demnach auch langsamer sind als er, wird irgendwann nicht mehr den Druck verspüren sich verbessern zu müssen.
 
Es macht es sich auf seinem Leistungsstand bequem, da nicht mehr von ihm verlangt wird, als Bestzeit zu fahren!
 
Eine solche Situation kann sehr gefährlich sein und sehr schnell zu Stillstand führen, was im Spitzensport enorm gefährlich ist. Der Sportler kann sich nun natürlich selbst pushen, ans Limit zu gehen oder sich eine entsprechendes Umfeld schaffen, in dem eine Art Teamdynamik herrscht, die jedem Sportler hilft, sich jeden Tag einen Schritt nach vorne zu bewegen und noch schneller zu werden.
 
Der Mensch entwickelt sich erst, wenn er es muss und wenn Du Dich ständig — auch im Privatleben — mit Personen umgibst, die nicht besser sind als Du, ist die Gefahr groß, dass Du nicht das Verlangen entwickelst, Dich weiterzuentwickeln und zu wachsen.

Über den Autor

Hi, mein Name ist René und ich bin Teil des Riseon-Teams. Ich bin seit mehr als 13 Jahren zertifizierter CrossFit-Trainer und ich unterstütze Sportler und Athlethen auf ihrem Weg zu mehr Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit.

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