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AutorDominik
Schütze dich vor elektromagnetischen Feldern
Gesundheit
24. Februar 2018
63 Mal geteilt
4,9k Aufrufe

So kannst du dich vor gefährlichen EMFs und kabellosen Geräten schützen

Wenn du schon einmal einige Aussagen zu EMFs (elektromagnetischen Feldern) gehört hast, dann fallen diese Informationen höchstwahrscheinlich in eine der beiden Kategorien:
 

  • EMFs sind vollkommen ungefährlich — hör nicht auf diese alternativen Hippies
  • EMFs sind extrem gefährlich und können im schlimmsten Fall Krebs verursachen

Die Wahrheit über die Strahlung von elektronischen Geräten liegt, wie so oft wenn es um die Gesundheit von Menschen geht, wahrscheinlich irgendwo zwischen diesen beiden extremen Meinungen.
 
Außerdem ist es so, wie bei einem Großteil der neuartigen und modernen Entwicklungen: Wir wissen einfach noch zu wenig, um eine fundierte Aussage zu treffen.
 
Dennoch sollte man der Thematik natürlich mit einer gewissen Vorsicht begegnen. In diesem Artikel sprechen wir darüber, was EMFs überhaupt sind, wie sie dir schaden können und wie du dich vor dieser konstanten Strahlung effektiv schützen kannst.
 

Was sind EMFs?Was sind EMFs und wie entstehen sie?

EMFs sind gefählich und so kannst du dich vor ihnen schützen
 
EMFs entstehen immer dann, wenn Strom fließt oder elektrische Impulse übertragen werden. Desto größer die Spannung und das daraus entstehende Magnetfeld, umso stärker ist auch die elektromagnetische Strahlung.
 
Einfach gesagt: Wenn du dein Handy im Ruhezustand in der Hosentasche hast, sendet es weniger elektromagnetische Strahlung aus, als wenn du Musik hörst und nebenbei noch eine Navigation am laufen hast. Je höher der Stromverbrauch, desto größer die Strahlung.
 
Dein Körper kann eigentlich mit einer relativ großen Menge an elektromagnetischer Strahlung umgehen. Das muss er können, um zu überleben. Denn selbst wenn du ohne Smartphone und ohne Laptop mitten in einem Jungel stehst, ist dein Körper dieser Art von Strahlung ausgesetzt.
 
Warum? Weil zum einen unser eigener menschlicher Körper elektromagnetische Energie aussendet und wir nicht vor uns selbst davonlaufen können. Zum anderen hat jedes lebende und nicht-lebende Objekt mit dem du in Kontakt kommst sein eigenes mehr oder weniger starkes elektromagnetisches Feld.
 

Also sind EMFs ungefährlich, richtig?

Das würde ich so nicht ganz unterschreiben. Denn die Anzahl sowie die Stärke der EMFs denen wir jeden Tag ausgesetzt sind, hat sich in den letzten 10 Jahren dramatisch erhöht. Seit Smartphones den Weg in unsere Hosentaschen gefunden haben und jedes Gerät mit dem WLAN verbunden ist, muss der Körper mit einer weitaus höheren Strahlungsbelastung zurechtkommen, als wie vor einigen Jahren.
 
Das Problem an der Sache? Wir kennen die langfristigen Auswirkungen von EMFs auf unsere Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit noch nicht. Es gibt keine Studien, keine Forschungsergebnisse und keine Erfahrungswerte.
 
Der Umschwung passierte so schnell, dass unser Körper noch keine Zeit hatte, sich an die Veränderungen anzupassen. Wir wissen nicht, wie er darauf reagieren wird. Was wir jedoch wissen ist, dass diese Flut an EMFs einige schwerwiegende und irreparable Schäden an unseren Zellen und unserer DNA verursachen kann.
 
Fakt ist: Die Anzahl und die Stärke an EMFs wird sich in den nächsten Jahren von alleine nicht verringern.
 
Anstatt das Glücksrad zu drehen und am eigenen Leibe herauszufinden, welche langfristigen Auswirkungen EMFs auf unseren Körper haben, habe ich einige Strategien zusammengestellt, wie du die schädliche Strahlung minimieren und eine übermäßige Belastung deines Körpers vermeiden kannst.
 

Wo entstehen sie?Wo entstehen EMFs?

Um zu verstehen, wie du dich vor EMFs schützen kannst, musst du zunächst wissen, welche Geräte strahlen und welche Arten von Strahlen dabei am gefährlichsten für deinen Körper sind.
 
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Strahlungen:
 

Nicht-ionisierende Strahlung

Diese Kategorie beinhaltet niedrige und mittelhohe Frequenzen an Strahlen die je nach ihrer Stärke und Quelle als gefährlich oder ungefährlich eingestuft werden. Es gibt folgende Quellen von nicht-ionisierender Strahlung:
 

  • Mikrowellen
  • Computer, Laptops
  • WiFi Netzwerke (WLAN)
  • Smartphone und Mobilfunknetze
  • Stromleitungen
  • Smart-Home Geräte

Ionisierende Strahlung

Diese Art von elektromagnetischer Strahlung hat eine mittelhohe bis sehr hohe Frequenz und kann unter gewissen Umständen und wenn du ihr länger ausgesetzt bist, zu Schäden an deinen Zellen und deiner DNA führen.
 
Dieser Strahlung sind wir meistens nur dann ausgesetzt, wenn wir ein Röntgenbild machen lassen oder wenn wir sehr nahe an einem Mobilfunkmasten wohnen oder arbeiten.
 

Wie schädlich sind sie?Wie schädlich können EMFs sein

Je nach Stärke und Dauer der Bestrahlung können EMFs teilweise gravierende Auswirkungen auf deine Gesundheit, Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden haben.
 

EMFs können deinem Gehirn und deinen Nerven schaden

Hast du es schonmal erlebt, dass dein rechtes Ohr und deine rechte Gesichtshälfte nach einem langen Telefonat deutlich wärmer waren als normalerweise? Wenn ja dann hast du erlebt, wie die Strahlung deinem Gehirn und deinem Nervensystem schaden kann.
 
Wissenschaftler haben nach der Bestrahlung durch EMFs messbare Veränderungen von Gehirnzellen nachweisen können [1]. Noch schlimmer: Immer wieder entdecken Forscher Fehlfunktionen der Blut-Hirn-Schranken von Ratten, nachdem die Tiere elektromagnetischen ausgesetzt wurden [2,3,4,5].
 
Gerade Kinder sind gegenüber EMFs deutlich verwundbarer als Erwachsene, da sie noch im Wachstum sind und ihr Gewebe die Zellen noch nicht so gut schützt, als das bei einem Erwachsenen der Fall ist [6].
 

EMFs können deine DNA verändern

EMFs sind in der Lage, die Bauanleitung deiner Zellen (DNA, Gene), nachhaltig zu verändern und zu schädigen [7,8,9]. Wenn deine Zellen nicht mehr wissen, was sie wie und wann tun sollen, können die schlimmsten Dinge passieren.
 
Im besten Fall reagieren deine Zellen nur gestresst und du fühlst dich den ganzen Tag müde und erschöpft, weil zellinterne Prozesse ineffizient ablaufen [10].
 
Im schlimmsten Fall wird deine DNA nachhaltig geschädigt wodurch sich Krebszellen und Zellmutationen bilden können. Keine schöne Vorstellung [11].
 

Weitere negative Auswirkungen

Neben den Schäden an deinen Gehirnzellen, deinem Nervensystem und deiner DNA haben EMFs negative Auswirkungen auf die verschiedensten Bereiche deines Lebens:
 

  • Hoher Blutdruck und Herzschlag [12]
  • Störungen des Immunsystems [13]
  • Schäden an der Qualität und der Mobilität von Spermien [14,15]

Strahlenbelastung verringernSo kannst du die Strahlenbelastung durch EMFs verringern

Schalte dein WLAN aus, um dich vor gefährlichen EMFs zu schützen
 
Es gibt einige Möglichkeiten, wie du dich aktiv vor EMFs schützen und mit einem geringen Aufwand gesünder leben kannst.
 

Schalte dein WiFi aus wenn du es nicht brauchst

Die meisten WiFi-Router bieten dir die Möglichkeit, dein WLAN nach einer bestimmten Uhrzeit automatisch auszuschalten. Gerade dann, wenn du schläfst und das Internet ohnehin nicht brauchst, macht es Sinn, dich nicht unnötig bestrahlen zu lassen.
 

Trage dein Smartphone nicht immer am Körper

Stecke deine Smartphone nach Möglichkeit nicht in deine Hosentasche. Wenn du sonst keine Möglichkeit hast es zu verstauen, dann solltest du es auf Flugmodus schalten und sicherstellen dass WLAN und Bluetooth deaktiviert sind.
 
Auch beim Telefonieren gibt es Möglichkeiten wie du die Strahlenbelastung für deinen Körper minimieren kannst. Schalte dein Handy nach Möglichkeit auf Lautsprecher oder halte es während dem Telefonat eine Daumenlänge von deinem Ohr entfernt.
 

Verwende spezielle Smartphone-Cases

Es gibt Handyhüllen, die deinen Körper vor elektromagnetischen Feldern schützen. Da du dein Smartphone wahrscheinlich ohnehin in einer Hülle hast, ist diese Methode relativ einfach umzusetzen.
 

Verkaufe deine Mikrowelle

Jedes Mal, wenn deine Mikrowelle einschaltest, durchströmt ein elektromagnetisches Feld deine Wohnung. Dieses Feld ist weitaus stärker und intensiver als jegliche Strahlung die von deinem Smartphone oder deinem WiFi-Router ausgeht.
 
Daher rate ich dir, deine Mikrowelle gegen einen Dampfofen auszutauschen. Dieser macht dein Essen genauso schnell warm. Nur ohne die unnötige und ungesunde Strahlenbelastung.
 

Verwende Kabel

Auch wenn die Trends hin zu kabellosen Kopfhörern und WiFi-Verbindungen gehen, ist es manchmal schlauer, zum klassischen Kabel zu greifen.
 
Wenn du beispielsweise zuhause am Schreibtisch arbeitest und dein Router einen halben Meter neben deinem Computer steht, macht es Sinn, das WLAN auszuschalten und über ein herkömmliches Ethernet-Kabel ins Internet zu gehen.
 
Je weniger Kabel du verwendest, desto höher ist die Belastung durch EMFs.
 

Kaufe dir ein faradaysches Netz

Dies ist zwar der aufwendigste und teuerste aber wahrscheinlich der effektivste Weg, um gegen EMFs vorzugehen. Stelle dir ein faradaysches Netz wie ein Moskitonetz vor, welches du über deinem Bett aufhängst.
 
Es hält unsichtbare Strahlung während du schläfst davon ab, deinen Körper zu erreichen. Somit kannst du deinen Zellen pro Tag mindestens sieben bis acht Stunden strahlungsfreie Zeit gönnen.
 
Wenn du in einem Einfamilienhaus lebst, kannst du dir das Geld für diese Investition natürlich sparen und in der Nacht einfach alle elektronischen Geräte und dein WLAN abschalten.
 
Solltest du jedoch in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus leben und dich theoretisch in 30 verschiedene WLAN Netzwerke gleichzeitig einwählen können, dann macht diese Investition wirklich Sinn. Vor allem dann, wenn du ohnehin Schlafprobleme hast.
 

Lass dich nicht verrückt machen

..aber kümmere dich darum, dass du deine Strahlenbelastung immer dann wenn es Sinn macht, reduzierst. Das Wichtigste ist dabei, dass du dich vor lauter EMFs nicht verrückt machen lässt. Denn es wird nicht möglich sein, jede einzelne Strahlenquelle abzuschirmen oder auszuschalten. Dazu müsstest du dich nämlich selbst abschalten.
 
Starte mit den einfachsten und effektivsten Methoden, wie dein Smartphone nicht am Körper zu tragen oder dein WLAN in der Nacht auszuschalten. Dies allein wird deine Strahlenbelastung um ein Vielfaches reduzieren und deine Gesundheit verbessern.
 
Der wichtigste Schritt in Richtung einer verringerten Strahlenbelastung ist jedoch das Bewusstsein darüber, dass die Geräte die wir um uns herum anhäufen, auch negative Auswirkungen auf unseren Körper haben können.
 
In einer kabellosen Welt sind wir ohnehin einem gewissen Grad an Strahlung ausgesetzt. Durch die Tipps in diesem Artikel bist du allerdings in der Lage, die schädlichsten Quellen von EMFs aktiv abschirmen. Und das ist besser als einfach nur dazusitzen und dich bestrahlen zu lassen.
 

Über den Autor

Hi, mein Name ist Dominik und ich bin Teil des Riseon-Autorenteams. Ich habe es mir zur Mission gemacht, möglichst viel über unseren Körper und Geist zu lernen, um Menschen dabei unterstützen zu können, ihr volles Potenzial zu entfalten.

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